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Montag, 31. Oktober 2011

Sommerpläne











So wird mal wieder Zeit euch auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen ! :)

Während bei euch auf Winterzeit umgestellt wurde ist bei mir entgültig der Sommer herein gebrochen, Tageshöchst Temperaturen von 23-25° und , immer seltener vom Regen unterbrochenen Sonnenschein, kann man schon fast in Stein meißeln. Dessem zu Trotz begann sie letzt Woche so schlecht wie nur vorstellbar, Troels musste aus familiären Gründen abreisen, kommt aber hoffentlich bald wieder zurück. Es ist schon richtig ungewohnt nach 3 Monaten zum ersten mal wieder alleine in einem Raum zu schlafen, genauso wie es sich beim Heer nach einer Zeit falsch anfühlt einfach "Servas" oder "Hallo" zu sagen, ist das aber sicher nur eine Frage der Gewohnheit. (Jawohl, Gewohnheit !!!)

Wir haben mittlerweile auch schon mit unseren Reise Vorbereitungen begonnen, also für die 6 Wochen Reisezeit von Mitte Dezember bis zu meinem Abflug am 28.1. Eigentlich hatten wir vor das alles etwas spontaner anzugehen, aber nein nix da, natürlich ist das genau die Hauptreisezeit in Neuseeland und da wird sich der Preis von jedem noch nicht gebuchten Hostelbett schnell mal verdreifachen. Um das Reisen einfacher zu gestallten haben wir uns dazu entschieden mit 2 anderen Mitvolunteeren aus Dänemark ( na no na ned...) Henrik und Magnus zusammen zu reisen und deren beide Autos zu verwenden. Da die beiden noch weitere 6 Monate hier sein werden stehen sie noch nicht so unter dem Druck ihre Autos zu verkaufen wie wir. Und wie ihr daraus wahrscheinlich shcon volgerichtig geschlussfolgert habt werden wir uns in bälde von unserem Van trennen um a) das Geld zum Reisen verwenden zu können und b) nicht am Ende mit einem Auto in NZ dazustehen.

Das war's auch schon wieder, sonst gibt's nicht viel neues außer das Shawn und Karoline uns am Wochenende besucht haben und wir die klassische Finlay Park Tour mit Waterslide, Bloob und Glühwürmchenhöhlen durchgezogen haben. An dieser Stelle ein kleiner Tipp, bei längeren Auslandsreisen ein AmazonKindle zulegen, mit dem hat man GRATIS 3G in ungefähr 5 Millionen verschiedenen Ländern !!!

P.S. Danke an dieser stelle noch mal für das Super Care Paket von Mama und Papa, auch Kiwis lieben Milka und Mannerschnitten :D

Samstag, 22. Oktober 2011

Bilder aus Northland

Are you gonna cry now ?!?!?!

Austria Motel in Pahia Strike !! :D

Bay of Islands




Die Glücksumarmung

90 Miles beach




Sandboarding




Cape Regina


Größter Baum Neuseelands, BÄM !!!

Northland II

So, wieder zuhase, nach einer ganzen Woche Reise haben wir uns schon wieder auf ein richtiges Bett gefreut. Jedoch wurden wir diesen morgen von einer Lobpreisband die neben an spielte um 8.30 böse und unerwartet geweckt, das Campleben hat eben auch Nachteile -.-

Auf jeden Fall zurück zur Reise. Nachdem wir Adele auf ihrer Farm besucht hatten ging's gleich weiter zum Bay of Island, eine Bucht an der West Ostküste nördlich von Auckland, die historisch wichtige Städte und Gebäude beherbergte wie die erste lizensierte neuseeländische Bar, den " Duke of Malborough" Toilleten die von Hunderwasser gebaut wurden, aber auch Städten wie Pahia, mit einem traumhaften Strand, und Russel bei dem es sich um die erste Hauptstatd Neuseelands handelt.

Alles in allem war die einwöchige Reise sehr chillig. Wir buchten zwei Ausflüge, einen per Schiff in den Bay of Island hinein. Hier befinden sich über 144 verschieden große Inseln, zum Teil bewohnt . Diese halbtägige Bootstour beinhaltete einen 1 stündigen Aufenthalt auf einer der größeren Inseln sowie ein Fahrt durch "The Hole in the Rock", und da wir nicht die versprochenen Delphine sahen haben wir einen Gutschein für eine weitere Fahrt erhalten, sollten ich also am Ende in Auckland noch etwas Zeit übrig haben ist da vermutlich ein weiterer Trip drinnen :D.

Am Tag dannach besuchten wir den 90 Miles Beach per Bus, das Cape Reigna, den nördlichsten Leuchtturm Neuseelands, sowie einen Kauriwald in dem wir die Bäume umarmen sollten da das Glück bringen würde, und das Sandboarden nicht zu vergessen !! ;)
Der 90 Miles Beach war wirklich wie ich es mir vorgestellt hatte, ca. 90 km lang einfach nur weißer Sandstrand mit kaum einer Menschenseele weit und breit. Am Weg sahen wir sogar eine Robbe die sobald sie den Bus sah so schnell sie konnte wieder in's Meer rob(b)te :) Nach einer ca. 30 Minütigen Fahrt den Strand entlang nahmen wir eine kleine Bachmündung landeinwärts und gelangten zu einem Fluss der tropische Wälder von Sanddünnen trennte, ziemlich cool anzuschauen , weiter unten folgen dann Fotos von dem Ganzen !! Jedenfalls war die nächste Aktivität Sandboarden auf den Dünnen, dabei liegt man mit dem Bauch am board und brettert mit 50 km/h den Hügel hinunter, direkt auf den Fluss, oder eher Bach zu.

Am Cape Reigna angekommen folgten wir einem Pfad ungefähr 10 Minuten um zum Leuchtturm zugelangen, auch dies war mächtig anzusehen, der Punkt an dem der Pazifik und das tasmanische Meer, welches Neuseeland und Austalien trennt, zusammen treffen, die Wale die dort auftauchten um sich an speziellen Gestein, den Rücken zu kratzen verpassten wir leider knapp -.- .

Das war's eigentlich von der Woche am Rückweg machten wir noch beim größten Baum Neusselands halt (nicht ganz so spannend), und blieben zum Mittagessen in Auckland stehen. Da hier heute das Finale über die Bühne geht war hier ziemlich viel los, ich brauchte noch eine Badeshort die heir überraschend billig war ( Ripcurl 50 $-30), und ein Hemd von der gleichen Marke gab's im Abverkauf für umgerechnet 20 € also wirklich ein gelungener Ausflug.

Ab Dienstag geht's wieder los mit arbeiten und gleichzeitig sind die Planungen für nächstes Wochenende schon fast Abgeschlossen. Dann werden wir nach Coromandel fahren, eine Halbinsel östlich von Auckland wo eine Art Oktoberfest abgehen soll, wird sicher geil ;)

Das Wetter wird hier von Tag zu Tag auch immer besser, klar bleibt's ziemlich unbeständig aber das ist einfach Neuseeland. Aber die Wassertemperaturen steigen und auch die Sonne bleibt länger draußen, der Sommer kann also Beginnen, mit nem Oktoberfest .... das passt irgendwie immer noch nicht ganz :D

Cya Sebi

Der etwas andere Worldcup

Heute ist der Tag gekommen auf den Neuseeland seit 24 Jahren gewartet hat, man steht einmal mehr im Finale der Rugbyweltmeisterschaft und seit Beginn des Tuniers erwartet das ganze Land den Titelgewinn der All Blacks. Aber ich hole lieber noch etwas weiter aus.

Vor genau 6 Wochen fand die Eröffnung des ersten Rugbyworldcup in Neuseeland statt, mit Zeremonie Feuerwerk und allem drum und dran. Rugby ist bei uns eher eine belächelte Randsportart aber hier ist es Nationalsportnummer 1 und die Partys in den Fanzonen von Auckland und Wellington müssen sich vor denen bei Fußball-Großtunieren nicht verstecken. Immerhin handelt es sich dabei auch um das, nach der Fußball WM und den olympischen Spielen, dritt größte Sportevent der Welt.

Bisher hatte das neuseeländische Rugbyteam, die "All Blacks" keine wirklichen Probleme und auch der heutige Finalgegner Frankreich ,wurde schon in der Gruppenphase zerlegt. Demnach sollte der größte Rugbyparty des Jahres nichts mehr im Weg stehen.

Im Falle eines Sieges heute Abend würde sich Neussland zum zweiten mal in der Geschichte zum Welmeister krönen. Damit kann man sie hier immer aufziehen, seit Jahren das Team Nummer eins, jeder der hier nur irgendwie Sport macht spielt zumindest Hobbymäßig, und trotzdem erst ein Titel in knapp 30 Jahren. Der große Rivale Australien wurde letztes Wochenende im Halbfinale nach Hause geschickt, und da Frankreich nach einer bisher mageren Vorstellung meilenweit vom Titelgewinn entfernt zu sein scheint fiebert das ganze Land schon dem Abend entgenen.

Die Ticketpreise fürs Finale schwanken zwischen 150 und 300 $ (85-170€) also doch nicht ganz so teuer wie der "große Bruder" Fußball. Großer Bruder deshalb weil es sich bis späte 20. Jahrhundert dabei um eine Sportart "Football" gehandelt hat, seitdem hat sich Fußball auf der ganzen Welt verbreitet während Rugby hauptsächlich in den ehemaligen britischen Kolonien und Frankreich gespielt wird.

Das Finale findet hier um 21.00 statt sollte also gegen Mittag in Österreich vorbei sein falls jemand am Ergebniss interessiert ist.



Dienstag, 18. Oktober 2011

Ein klein wenig Freiheit

Eine ganze Woche frei, da stellt sich die Frage ob man mal relaxen sollte, sich zurück lehnen, .... oder 600 km an's verdammte Nordende von Neuseeland zu cruisen. Ich glaube die Antowrt auf diese Frage kennen wir alle :D
Unser Trip begann mit einer mehr stündigen Autofahrt bis nach Uretiti und den dortigen Campingplatz.
Ich weiß die Namen klingen hier alle als stammten sie von 5 Jährigen, heute beispielsweise fahren wir nach Tutukaka und der Berg mit dem längsten Namen der Welt ist auch hier ( Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokai) eigentlich ist das nur ein 300 Meter hoher Hügel aber der Name kann schon was, übersetzt heißt das so viel wie : Der Vorsprung des Berges, wo Tamatea, der Mann mit den großen Knien, der rutschte, kletterte und die Berge verschlang und der durch das Land reiste, für seine Liebste Flöte spielte. Versucht das mal auszusprechen !!!
Auf jeden Fall zurück zum Thema im Campingbereich angekommen wurde wir von einer Schar der bizarresten Gestalten die ich jemals an einem Ort gesehen habe in Empfang genommen, ich liste mal auf : Ein 39jähriger scwuler australischer Designer plus Freundin(?) ein um die 50 Jahre alter Bulgare der hier bei der Ernte aushilft. Dazu noch ein Neuseeländer der in einem riesigen blauen Wohnmobil wohnt und ein Pärchen aus der Schweiz das ne Weltreise macht. Was passt da denn besser dazu als unsere illustre Runde :) ? Auf jeden Fall grillten die dann am Abend noch Lammkotletts, die echt lecker Schmeckten. Denn Abend konnte damit nichtmal der starke Regen zerstören. Der Campingplatz selbst war einer der schönsten auf dem ich je war, gleich am Meer, wunderschöne Landschaft, zwar nur kalte Duschen aber das war nur halb so schlimm. Letzte Nacht, also von Dienstag auf Mittwoch, verbrachten wir bei auf Adele's Farm hier besser bekannt als Lammers(?) Farm. Dabei handelt es sich um eine "Milchfarm" die irgendwo im Nirgendwo Umgeben von imaginären Ortschaften, die laut der hiesigen Bevölkerung nur auf der Karte existiert.
Adele hat mittlerweile hier verlängert, für nochmal 6 Monate, was so viel heißt wie ich muss meinen Weg zurück nachhause allein finden. Die Farm hier ist ganz nett aber so dreckig und unaufgeräumt das es schlimmer nicht mehr geht.

Heute geht's ab zum Bay of Islands und Pahia, das Wetter soll heute noch ziemlich schlecht werden aber ab morgen schaut's dann schon besser aus :)

cya!!!



Freitag, 14. Oktober 2011

2 Wochen Camps

So, nach 2 Wochen gibt's mal wieder Neuigkeiten aus Neuseeland, hatte in dieser Zeit wirklich viel um die Ohren also kommt dafür jetzt eine umso detailiertere Zusammenfassung.

Vorletzte Woche hatten wir ein Camp mit ziemlich vielen Aktivitäten, sprich wir waren im Dauereinsatz zwischen Go-Karts, Paintball, Klettern und der Küche. Diese verließen Finlay Park Freitags und nach dem Putzen der Schlafräume, Küche etc. Hatten wir sage und schreibe 2 Stunden bis die nächste Gruppe, welche nur für das Wochenende blieb, ankam für Troels und mich hieß das malwieder Küchendienst ...

Samstag war es dann soweit, das große Kidscamp, vermutlich das größte Camp das wir hier erleben werden war angebrochen, an diesem Abend kamen zuerst einmal die "Leader" an. 14-20 jährige, zumeist aus der baptistischen Kirchenjugend in Cambridge, die hier freilwillig mit uns die nächste Woche daran arbeiten würden die Kinder im Zaum zuhalten. Sie erinnerten mich ein wenig an die Athlets in Action bzw. Mödlinger Jugend, solche Gruppen scheinen sich wohl in der ganzen Welt ziemlich ähnlich zu sein, im positiven Sinne versteht sich :). Im Laufe des nächsten Tages kamen dann auch die Camper, so nennen sie die Kinder im Camp hier, an und die anstrengendste aber auch lustigste Woche bisher sollte ihren Lauf nehmen.

Unsere Aufgabe bestand im allgemeinen darin das Sportprogramm für die Kinder aufzustellen und auch umzusetzen, zusätzlich halfen Troels und ich abwechselnd in der Küche aus. Ein Tag im Camp sah ungefähr so aus

8:00 Morgensport
8:30 Frühstück
9:30-10:45 Lobpreis/Predigt
11:00 Vormittagstee
11:30- 12:30 Sport
12:30 Mittagessen
13:30-17:00 Aktivitäten (GoKart,Bannenboot,Paintball, Pool,Spa,Freizeit, etc.)
17:30 Abendessen
18:00-1900 Fightclub
19:00- .... Sport

Ihr seht also wir waren mit Sport ziemlich eingedeckt, wir hatten uns für jeden Programmpunkt Sport ein eigenes Spiel überlegt, von einer Art Schatzsuche über 360° Football bishin zu einer Art Wasserschlacht bei der im Endeffekt vor allem ich nass war ...

Der Fightclub war eine Idee von James, einem der Angestellten hier, dabei Kämpften jeweils 2 Camper/Leader/Troels/Ich auf einem Fass stehend mit einem Stock mit Polsterung an beiden Ende gegeneinander, echt lustig :D

Leider konnte ich diese Woche überhaupt keine Fotos machen da es vor ein paar Wochen in einem andern Camp in Neuseeland eine Art Missbrauchsfall gegeben hat und da in dem Anmeldungsformular für das Camp nicht vermerkt war das während des Campsfotos gemacht werden würden, durften wir keine Fotos von Campern machen. Ist natürlich verständlich aber auch Schade da ich somit nicht wirklich eine Idee von den Aktivitäten udn Spielen hier geben kann....

Jetzt haben wir für die nächsten 2 Wochen frei und cruisen mal wieder ein wenig über die Insel. Unser Auto ist gerade rechtzeitig fertig geworden, wir hatten Probleme mit dem Ölfilter, unser Camp Mechaniker konnte diese aber rechtzeitig beheben und so können wir unseren wohl bislang längsten Trip in Angriff nehmen!

P.S Von dem Öltanker der hier vor Tauranga vor ein paar Tagen geschrottet wurde habe ich lange gar nix gewusst und nein, es betrifft uns nicht direkt aber wir sind vermutlich bei unserer Reise in der Gegend unterwegs dann kann ich euch berichten wie's dort oben ausschaut!

Montag, 3. Oktober 2011

2 Monate





  1.   
    ?!?!





    Oktober 2011
Mittlerweile ist es schon über 2 Monate her, das ich mit diesem übelst brutal langem Flug hier her gekommen bin, heute nehme ich mir mal Zeit diese 2 Monate in Worten und Bildern Revue passieren zu lassen. In dieser Zeit habe ich so viele verschiedene Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen kennen gelernt, Freunde gefunden, über den Umgang mit Kindern gelernt, das Bauen von Häusern, Kochen, Autofahren auf der „falschen“ Seite, Kajaken , und Englisch reden, denken,träumen, etc. ist mittlerweile schon normal. Ich werde vermutlich nochmal 6 Monate brauchen um alles was hier passiert zu verarbeiten, aber ich bereue es definitiv nicht! Auf der anderen Seite vermisse ich Österreich und euch alle sehr, aber mit Skype, Internet, Facebook Email etc. funktioniert der Informationsaustausch mit zu hause sehr gut was es mir leichter macht so weiter von zuhause weg zu sein. Übrigens würde ich mich auch über Briefe,Karten und Pakete sehr freuen :D (Finlay Park, Finlay Road 117, Cambridge 3494 New Zealand).
Im Camp ist ebenfalls der Alltag eingekehrt, Aktivitäten mit den Gruppen machen wir bereits alleine und auch sonst kennen wir uns schon überall genug aus um zumindest blöde Meldungen zu schieben :)! Gruppen kommen und gehen wöchentlich, höfliche und „angenehme“ College* Kinder aus Auckland, schwer Erziehbare Kinder aus Rotorua, katholische Schulen aus Napier, oder Kirchengruppen aus ganz NZ, hier kommt einem alles unter. Ich bin schon wirklich sehr gespannt was als nächstes auf mich zu kommt ! :)

Dieses Wochenende machten wir einmal mehr Raglan unsicher, um zu surfen, denkste!! Zum 2. mal in dort, zum 2. mal einen beinahe historisch „flatten“ Tag, also mit keinen Wellen. Deswegen nutzten wir die Zeit um ein wenig schwimmen zu gehen uns mal wieder mit Henrik und Ánnie zu treffen und ein wenig die Küste entlang zu cruisen, was sich als eine hervorragende Idee herausstellte. Wir entdeckten eine Sagenhafte Landschaft die Lust auf mehr macht, also ich hoffe mal das die Südinsel wirklich hält was sie verspricht !!! Danach machten wir unseren fast schon traditionellen Dinner-stop beim einzigen(!!) All-you-can-eat-Buffet in Hamilton, die anderen zogen dann ab ins Casino, hier ab 20 also für mich erst ab Dezember drinnen, nach dem aber mit einer Ausnahme alle Geld anbauten ist's wohl nicht so tragisch :D Der Frühling hat hier auch schon merklich begonnen, trotz Regen braucht man keine Pullover mehr und lange Hosen sind auch nicht mehr angesagt, obwohl das ganze immer noch falsch scheint, Frühling im Oktober... Aber ich beschwer mich nicht, da es jetzt ziemlich fix von 4.-11- Februar auf nach Tirol boarden geht hab gleich nach meiner Rückkehr (4 Tage !!!!) auch noch einen richtig schönen Winter ausklang. Das war's dann mal wieder, im Anschluss Folgen noch ein paar Fotos, kann hier leider nicht alle hochladen da das Internetlimit nicht mehr all zu viel zulässt :) macht's gut, cya later !!!!